Tschüss Posterous.
Ab sofort blogge ich auf 160grad.tumblr.com. Nicht weil jeder momentan umzieht, sonders weil es aktuell für mich die bessere Lösung ist.
Sonst so im Web: 160grad.de
My blog about everything I like.Tschüss Posterous.Ab sofort blogge ich auf 160grad.tumblr.com. Nicht weil jeder momentan umzieht, sonders weil es aktuell für mich die bessere Lösung ist. Sonst so im Web: 160grad.de Rotterman Quarter TallinnLittle Big Berlin - great tilt-shift video about my favourite city
Flattr jetzt auch in der offline Welt. (via @spreeblick) #ilikeflattrvia 137b.org
Matthias Bolte (MdL NRW) über das Versagen der deutschen #Netzpolitik
via wdr.de
Gerade dieser Punkt stört mich am meisten. Die Grundsätzliche Einstellung lässt sich in so vielen Positionen und Diskussionen in Deutschland wiederfinden. Aber es ist nunmal so, dass sich Dinge weiterentwickeln, aber Deutschland nimmt sich in diesem Bereich immer mehr zurück. Dumm von der Politik und eine Katastrophe für die nachfolgende Generation. How much Hipster can you pack in a Jazz? #amazingcommercialvia youtube.com
Über die Probleme zwischen Musikindustrie und Spotify. Und fehlendem Mut für Neues.Musik-Labels haben Probleme. Große Probleme. Weniger CD-Verkäufe. Künstler haben auch Probleme. Weniger CD-Verkäufe - und die Labels. Die Labels bangen um den Cashflow, um ihre Strukturen zu erhalten, viele Künstler um ihr Überleben als solche. Eine aktuelle Diskussion dreht sich dabei um die unterschiedlichen Vertriebsmöglichkeiten von Musik, gerade im Bezug auf die relativ neuen und gehypten Streamingangebote wie Spotify. Das Problem wird sehr schön in folgender Grafik verdeutlicht: Das Dilemma: Von den Streaming-Plattformen fließt wesentlich weniger Geld zurück. Das heißt es müssen mehr Tracks gestreamt werden, um einen vergleichbaren Income wie von CD Verkäufen zu erreichen. Gefühlt kippt momentan die positive Einstellung zu Spotify und anderen Streamingdiensten.
Daraus resultieren u.a. auch die schwierigen Verhandlungen zwischen Spotify und der Gema. Während sich viele Künstler und Labels dagegen wehren, argumentieren die Autoren von techdirt.com im sehr lesenswerten Text "Why It Makes Sense For Record Labels To Offer All Music Freely As MP3s" ganz anders und beschreiben, warum gerade das verschenken von Musik Sinn macht:
Es gibt bei der Entwicklung keinen Schritt zurück. Es gilt andere Wege zu finden, sich die kreative Leistung bezahlen zu lassen. Ein gutes Beispiel ist Calexio, die einen kompletten Konzert-Live-Mitschnitt unter einer CC-Lizenz veröffentlichen. Ihr Wunsch: Apropos Spotify. Während Spotify bis jetzt nur in wenigen europäischen Ländern am Start ist und sich erst mal auf einen Launch in den USA konzentriert, sind in Deutschland die direkten Konkurrenten Simfy und Steereo gestartet. Und heute startet Rdio in den USA durch. Manch einem kommt schon die Idee, Spotify bräuchte die USA gar nicht, wenn es sich auf Europa konzentrieren würde... We'll see.
Hammer 3D Projektion an der Kunsthalle Hamburg. (via @fsmanuel) #555KUBIK #grandiosvia vimeo.com
UdK Berlin Bookshop made from cardboard sheets. #architecturevia archdaily.com
Erstmal Kaffee kochen. |
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